Zuschuss der Verbandsgemeinde Trier-Land für Beratungs- und Planungsleistungen (bis zu 500 €)

Richtlinien der Verbandsgemeinde Trier-Land zur Förderung von Beratungs- und Planungsleistungen zur Revitalisierung von Altbauten in den Ortslagen

Eigentümer oder dingliche Nutzungsberechtigte können für Beratungs- und Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren einen einmaligen Zuschuss von 50 % erhalten.
Die Beratungs- und Planungsleistungen müssen dazu dienen, leer stehende Altbauten bewohnbar herzurichten. Es wird ein Zuschuss von höchstens 500 € zu den nachgewiesenen Beratungs- und Planungskosten gezahlt.
Es besteht kein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung eines Zuschusses. Die Bewilligung des Zuschusses erfolgt vielmehr nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel in der Reihenfolge der Antragseingänge.
Über die Zuschussgewährung entscheidet die Verbandsgemeindeverwaltung nach diesen Richtlinien.


Das zu fördernde Objekt muss in der Verbandsgemeinde Trier-Land gelegen sein.


Ein Zuschuss der Verbandsgemeinde wird unabhängig von einer Förderung nach anderen Vorschriften gewährt.


Der Zuschuss wird nur für Gebäude gewährt, die mindestens 40 Jahre alt sind und die vor dem Zeitpunkt der Beratung/Planung mindestens 6 Monate nicht mehr bestimmungsgemäß genutzt worden sind.
Hierüber ist eine Bescheinigung des zuständigen Ortsbürgermeisters vorzulegen.

Der Antrag ist schriftlich zu stellen bei der:

Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land
Projektförderung
Gartenfeldstraße 12
54295 Trier

Dem Antrag ist als Nachweis für die erfolgten Beratungs- und Planungsleistungen eine quittierte Originalrechnung eines Architekten/Ingenieurs mit Angabe des Beratungsobjektes beizufügen.


Für die Beantragung des Zuschusses gilt eine Ausschlussfrist von 12 Monaten ab Rechnungsstellung.

EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums:Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete
Dieses Angebot wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms PAUL unter Beteiligung der Europäischen Union und des Landes Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten durchgeführt.